ALB Limited 27.03.2023

Eintritte in Gold-ETFs beschleunigen sich

Die Goldpreise starteten die neue Woche unter 2.000 USD. Mit den Äußerungen des deutschen Bundeskanzlers Olaf Scholz, dass die Deutsche Bank eine gewinnbringende Bank sei und keine Sorgen gemacht werden müssten, wurden einige Bedenken ausgeräumt. Das bedeutet "Die Aussagen der FED-Vertreter, die die Inflation in den Vordergrund stellen und eine Fortsetzung der Straffungspolitik befürworten, übten Druck auf die Goldpreise aus. Dennoch bleiben Liquiditätsengpässe im Bankensektor und geopolitische Risiken auf dem Tisch. Zu Beginn der neuen Woche sehen wir, dass die Renditen der US-Anleihen mit einem moderaten Anstieg auf etwa 3,40% gestiegen sind. Dieser Anstieg begrenzt kurzfristig Käufe in Edelmetallen wie Gold. Bei einem langfristigen Blick auf die Goldpreise sehen wir jedoch in den letzten Wochen eine Bewegung. Die Rallyes in Gold treten auf, wenn der Markt glaubt, dass die Zinserhöhungsdynamik der Fed enden wird. Die Erwartungen, dass die Fed ihre Zinsen nicht mehr erhöhen und möglicherweise bald eine Senkung einleiten wird, unterstützen die Nachfrage nach Gold.

In der vergangenen Handelswoche hatte Gold das Niveau von 2.000 USD getestet, schloss jedoch bei 1.978 USD, da die Stärkung des Dollars und der Rückgang der US-Anleiherenditen nicht von Dauer waren. Aus technischer Sicht könnte das erste Ziel bei Fortsetzung des Aufwärtstrends das Niveau von 2.020 USD erreichen, welches dem Bollinger Upper Band entspricht. Bei Rücksetzern stellt das Niveau von 1.960 USD eine starke Unterstützung dar.

Stichworte: FED, ABD, Gold

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